
Im Rahmen von Übernahmeprozessen kann es vorkommen, dass ein relativ hoher Finanzierungsbedarf bei Banken entsteht. Es kommt vor, dass der Investitionsbedarf von KMU über eine Bank nicht (vollständig) gedeckt werden kann.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, zusätzliche Finanzmittel zu beschaffen. Eine davon ist die Sale-and-Leaseback-Konstruktion. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist dies eine gute Alternative, um in einem kapitalintensiven Geschäftsfeld die zu übernehmenden Sachanlagen zur Finanzierung zu nutzen. Einfach ausgedrückt bedeutet diese Konstruktion, dass ein Unternehmen Sachanlagen, die sich in seinem Besitz befinden, verkauft und diese anschließend vom Käufer zurückmietet. Diese Finanzierungsform kann in verschiedenen Bereichen angewendet werden, beispielsweise bei Immobilien, einem (Teil des) Fuhrparks oder anderen Betriebsmitteln. Die Konstruktion ist sowohl für neue als auch für gebrauchte Sachanlagen möglich. Der Vorteil dieser Finanzierungsform besteht darin, dass liquide Mittel freigesetzt werden, um eine Vorabzahlung für den Kauf zu leisten. Weitere Vorteile des Leasings sind unter anderem, dass es sich um eine schnelle Finanzierungsform handelt, die Bonität verbessert wird und der Unternehmer das Risiko nicht selbst tragen muss.
Mit anderen Worten: eine interessante Form der (zusätzlichen) Finanzierung für KMU-Unternehmer! Wenn Sie sich einmal unverbindlich über verschiedene alternative Finanzierungsmöglichkeiten austauschen möchten, können Sie sich an folgende Adresse wenden: Michiel Segers oder Coen Peeters.
